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Unser nächster Schritt: M2. zeigt seine neue visuelle Markenidentität
Wenn aus Daten Richtung wird: Wofür M2 heute steht und warum die Marke jetzt nachzieht.
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Was zeigen die Zahlen? Mit dieser Frage begann lange fast jedes Datenprojekt. Leistungsfähige Dashboards bleiben wichtig, und die Frage hat nichts an Bedeutung verloren. Sie kommt heute nur selten allein. Wer Entscheidungen auf Daten stützt, will auch wissen, wie verlässlich diese Daten sind und wo sie liegen dürfen. Wer KI einführt, muss ihre Ergebnisse belegen können, gegenüber dem Fachbereich ebenso wie gegenüber IT und Compliance. Und während Organisationen diese Fragen klären, entwickeln sich Technologie und Regulierung im Monatsrhythmus weiter.
Angefangen hat M2 2009 mit Projektmanagement und Technologieberatung, etwa für die elektronische Mauterhebung und die Filialsysteme eines Logistikkonzerns. Ein Jahr später kam Business Intelligence dazu und wurde zu dem Schwerpunkt, für den viele Kunden M2 bis heute kennen. Mit ihren Fragen ist auch M2 gewachsen. Zur Analytics-Erfahrung kamen Datenplattformen und Datenqualität, später Cloud-Architekturen für Organisationen mit hohen Anforderungen an Souveränität.
Heute entwickelt und betreibt M2 auch eigene KI-Lösungen wie den Cognitive Workspace aus unter dem Dach der Cognitive Architectures. Im Umgang gleicht er bekannten KI-Assistenten. Er läuft allerdings in der EU, sensible Daten bleiben unter der Kontrolle der Organisation, und seit September 2026 ist er als Managed Service produktiv auf AWS im Einsatz. Jetzt zieht die Marke nach.
So lautet seit dem 5. Oktober der Claim von M2. Daten geben von sich aus keine Richtung vor. Sie müssen zusammengeführt und geprüft werden, und erst wenn Menschen ihnen genug vertrauen, um darauf zu entscheiden, wird aus ihnen Richtung.
M2 schafft dafür die Grundlage: Datenquellen verbinden, die Qualität der Daten sichern, Anwendungen entwickeln, die Teams bei Entscheidungen unterstützen. Ob am Ende ein Dashboard steht oder ein KI-Assistent, der seine Quellen offenlegt, ändert daran nichts.
Am deutlichsten zeigt sich die neue Marke im Logo. Hinter M2 steht ein Punkt, der in Überschriften als roter Schlusspunkt wiederkehrt. Durch die Motive ziehen sich Linien, die für Datenströme stehen und sich zu einer Richtung ordnen: Struktur, Bewegung und Perspektive in einem Bild. Die Bildwelt besteht aus zwölf eigens entwickelten Hintergründen in Dunkelblau und Rot. Ein leuchtendes Gelb kommt sparsam hinzu, als Markierung für das Wichtigste.
Wer mit einer Frage zu M2 kommt, soll mit einem Ergebnis gehen. Dafür deckt M2 den Weg von der ersten Einordnung bis zum laufenden Betrieb ab.
Orientierung & Strategie. Am Anfang steht ein nüchterner Blick auf Ziele und bestehende Lösungen für Daten, Cloud und KI. Daraus leitet M2 ab, welcher nächste Schritt sich lohnt.
Aufbau & Wissenstransfer. M2 entwickelt die Plattformen und Anwendungen, die ein Vorhaben braucht. Das Wissen dazu bleibt beim Kunden, damit sein Team die Lösungen selbst weiterentwickeln kann.
Betrieb & Weiterentwicklung. Im laufenden Betrieb unterstützt M2 die Lösungen, die im Einsatz sind. Wachsen Anforderungen oder Datenmengen, entwickelt M2 sie gemeinsam mit dem Kunden weiter.
Verstärkung & Expertise. Fehlt einem Team Kapazität oder Spezialwissen, ergänzt M2 es mit erfahrenen Spezialistinnen und Spezialisten. Sie arbeiten sich zügig in das Umfeld ein und übernehmen konkrete Aufgaben.
Auch bei der Technologie empfiehlt M2, was eine Aufgabe tatsächlich braucht, nicht das Maximum des Möglichen. Die Auswahl dafür bieten die Premium-Partnerschaften mit AWS und Tableau sowie Technologiepartnerschaften mit Denodo, STACKIT, Exasol, Snowflake, T Cloud, ThoughtSpot, Alteryx und Salesforce.
Hinter der neuen Marke stehen drei Werte, und ob sie tragen, entscheidet sich im Projektalltag. Ehrlich heißt für M2, Risiken früh zu benennen und offen zu sagen, was geht und was nicht. Jede Empfehlung wird so begründet, dass Kunden sie nachvollziehen können, auch die unbequeme. Unter kompetent versteht M2, Erfahrung aus vergleichbaren Aufgaben einzubringen, die eigene Arbeit zu dokumentieren und Wissen weiterzugeben, damit das Team des Kunden darauf aufbauen kann. Progressiv schließlich bedeutet, neue Technologien an konkreten Aufgaben zu erproben. M2 empfiehlt sie, wenn sie helfen, und sagt ebenso klar, wenn eine bewährte Lösung besser passt. Diese Haltung prägt die Projekte von M2, und jetzt auch den Auftritt.
Neu sind Logo, Farben und Claim. Ansprechpartner, Projektteams und Kontaktdaten bleiben dieselben. Unterlagen und Rechnungen stellt M2 in den kommenden Wochen um, Kunden und Partner müssen dafür nichts tun. Geblieben ist auch die Genauigkeit, mit der M2 arbeitet, die Neugier auf das, was technologisch möglich wird, und der Ehrgeiz, schwierige Aufgaben zu lösen. Weil sich diese Aufgaben mit der Zeit verändern, geht M2 mit, jetzt auch im Auftritt.
Live und vor Publikum zeigt M2 den neuen Auftritt erstmals auf der Smart Country Convention, vom 13. bis 15. Oktober 2026 in Berlin. Dort steht M2 für drei Aussagen: klar sehen, sicher entscheiden, wirksam handeln. Workshops und Demos am Stand greifen souveräne Cloud, prüfbare KI und Open Data auf: die Open-Data-Dashboards des Landes Sachsen-Anhalt, lizenzfreie Visualisierungen mit M2.Public Vizzes auf AWS und den Cognitive Workspace, der Beschaffungsvorgänge auswertet und jede Aussage mit der passenden Stelle im Dokument belegt.
Programm und Workshop-Plätze: m2dot.com/sccon-2026