Smart Country Convention 2026 – M2 auf der SCCon
Halle 25, Stand 409

Wo öffentliche Verwaltung, Datenqualität und KI-Regelbetrieb zusammenkommen.

Wir freuen uns, auf der SCCon 2026 dabei zu sein — gemeinsam mit unserem Technologiepartner Denodo. An unserem Stand zeigen wir, wie Open Data, Datenqualität und souveräne Datenarchitekturen in konkreten Projekten zusammenspielen.

In Workshops und Live-Demos geben wir praxisnahe Einblicke und gehen auf Ihre individuellen Fragestellungen ein. Kommen Sie vorbei und sprechen Sie mit uns!

Smart Country Convention 2026 – Stadt. Land. Tech. 13.–15. Oktober 2026, Messe Berlin
Unsere Haltung

Klar sehen, sicher entscheiden, wirksam handeln — dafür stehen wir auf der Smart Country Convention 2026.

Ob Open Data, Datenqualität oder souveräne Architekturen: Wir denken diese Themen nicht isoliert, sondern als Teil einer gemeinsamen Aufgabe — Verwaltung handlungsfähiger zu machen. Wie das konkret aussieht, zeigen wir live: mit aktuellen Daten und KI, die zu nachvollziehbaren Ergebnissen kommt statt zu Vermutungen. In unseren Workshops und Demos gehen wir ins Detail — praxisnah, konkret und mit Blick auf Ihre Herausforderungen.

Programm

Unsere Vorträge & Demos.

Aus unserer Projektpraxis: konkrete Beispiele zu Cloud, KI und Open Data. Alle Veranstaltungen finden direkt an unserem Stand statt — Halle 25, Stand 409.

Souverän in die Cloud

Vertrauen, Governance und Wege über bestehende Rahmenverträge.

Wie man der Cloud vertraut

Behörden setzen zunehmend auf Cloud-Technologie. Dennoch bleibt bei vielen IT-Verantwortlichen ein Rest Skepsis. Was passiert mit den Daten, wenn niemand mehr genau weiß, wer eigentlich Zugriff hat? Genau darum geht es in unserem Workshop: souveräne Cloud-Architekturen, saubere Datenprozesse und eine Data Governance, die auch im Ernstfall trägt – als Basis dafür, dass KI-Anwendungen und Predictive Analytics am Ende wirklich verlässlich laufen.

Ausschreibungsfrei in die Cloud

Die Cloud ist in vielen Behörden politisch längst beschlossen. Passieren tut trotzdem oft nichts. Das Problem liegt seltener am Willen als an der Vergabe. Wir zeigen im Workshop, warum eine neue Ausschreibung in vielen Fällen gar nicht nötig ist: über bestehende Rahmenverträge, zum Beispiel bei govdigital, und die passenden Nachweise lässt sich der Weg in die Cloud verkürzen. Mit Praxisbeispielen aus Projekten, die bei uns genau so gelaufen sind.

KI, die sich prüfen lässt

Belegbare Ergebnisse, kontrollierte Freigaben & gesicherte Datenqualität.

Cognitive Workspace: Wo KI auf Freigabe trifft

Lisa Kulicheva

Was, wenn Ihre Fachbereiche endlich mit KI arbeiten dürften – auch mit den Dokumenten, die Security bisher blockiert? An einem Beispiel zeigen wir live, wie der Cognitive Workspace Beschaffungsvorgänge vollständig auswertet, Tabellenbefunde mit Dokumentstellen wie Rahmenverträgen und Prüfvermerken abgleicht und die Herkunft jeder Aussage sichtbar trennt. Dieselbe Frage liefert zweimal dasselbe, geprüfte Ergebnis – reproduzierbar statt zufällig. Ergebnis ist ein belegter Prüfhinweis statt einer Stichprobe. CWS entscheidet nicht für die Verwaltung. Es liefert das, worauf jede Prüfung wartet: den Beleg.

KI für Behörden: belegte Wirkung, kleine Kosten

Christoph Maurer

Jede Frage an ein Sprachmodell kostet Token – bei hundert Vorgängen im Monat kaum spürbar, bei zehntausenden ein echter Kostenfaktor. Kausale Effektschätzung dreht das um: Das Sprachmodell übersetzt nur die Frage, die eigentliche Analyse läuft mathematisch-statistisch – auch im großen Maßstab günstig. So wird aus jeder Anfrage nicht nur eine belegte Wirkungsaussage, sondern ein Return on Investment, der mit der Nutzung wächst statt zu explodieren.

Datenqualität: Erfolgsfaktor für den öffentlichen Sektor

Datenqualität entscheidet oft über Erfolg oder Scheitern eines Projekts, wird aber fast nie rechtzeitig sichtbar. Timon zeigt anhand konkreter Dimensionen wie Vollständigkeit und Konsistenz, wie sich Probleme früh genug aufdecken lassen, um noch gegenzusteuern.

Offene Daten, wirtschaftlich umgesetzt

Dashboards ohne eigenen Server und zusätzliche Lizenzkosten.

Open-Data-Pflicht trifft Haushaltsdruck

Dietrich Bartsch & Thanh Binh Ngo

Mehr Transparenz zeigen bei gleichem Budget – dieses Spannungsfeld kennt fast jede Behörde. Wir stellen am Beispiel von Amazon QuickSight vor, wie sich Open-Data-Pflichten erfüllen lassen, ohne einen eigenen Server zu betreiben und ohne die Lizenzkosten klassischer BI-Tools. In Sachsen-Anhalt laufen darüber bereits Dashboards für 14 Landkreise, DSGVO-konform. Ein Einblick, wie das in der Praxis aussieht.

Open Data ohne Lizenzkosten auf AWS mit M2.Public Vizzes

Öffentliche Verwaltungen wollen Daten sichtbar machen, ohne dabei zusätzliche Lizenzkosten aufzubauen. Public Vizzes zeigt, wie Open-Data-Visualisierungen auf einer souveränen AWS-Infrastruktur (CloudFront, S3, Lambda, API Gateway) lizenzfrei und skalierbar umgesetzt werden – als pragmatische Ergänzung zu bestehenden BI-Lösungen wie Tableau. Anhand einer Live-Demo mit öffentlichen Datenquellen zeigen wir Architektur, Datenfluss und Betriebsmodell und geben Einblick, wie sich Open-Data-Projekte im öffentlichen Sektor kosteneffizient und ausschreibungsfrei realisieren lassen.

Technologiepartner

Gemeinsam souverän: M2. und Denodo.

Seit 2009 begleiten wir Bundesbehörden, -institute und öffentliche Verwaltungen bei der Modernisierung ihrer Daten- und IT-Landschaften – von souveränem Cloud-Betrieb und BI-Strategie bis zur Pilotierung und Umsetzung erster KI-Anwendungen. Unser Anspruch: KI-Ergebnisse dürfen nicht nur plausibel sein. Sie müssen verlässlich, geprüft und nachvollziehbar sein.

Genau hier greifen M2. und Denodo ineinander. Denodos Prinzip „Zero copy. Full governance. One layer.“ schafft die technologische Grundlage: Zero Copy belässt sensible Daten in ihren Quellsystemen. Full Governance sorgt für zentrale Zugriffsregeln und belastbare Nachweise. One Layer verbindet historisch gewachsene, fragmentierte Fachverfahren, ohne jedes System aufwendig neu anzubinden.

So entsteht die Datenbasis für souveräne und auditierbare KI – sicher, nachvollziehbar und anschlussfähig an bestehende Strukturen. Dass dieses Zusammenspiel funktioniert, haben wir bereits gemeinsam gezeigt. An unserem Stand erleben Sie es live.

Auf einen Blick
Denodo legt das Fundament: eine live, verschlüsselt und governt zugängliche Föderation über alle Quellsysteme — ganz ohne Kopien.
M2. setzt darauf die Vertrauensschicht: eine verlässliche, geprüfte Reasoning- und Validierungslogik für jede KI-Entscheidung.
Zusammen entsteht daraus eine durchgängig auditierbare KI — nachvollziehbar von der Quelle bis zum Ergebnis.
Am Stand

So finden Sie uns.

Wann 13.–15. Oktober 2026
Ort Messegelände Berlin

Kommen Sie vorbei — gemeinsam machen wir Verwaltung digital und handlungsfähig.