Modular aufgebaut
Sie starten klein und wachsen mit. Was heute Basiskompetenz ist, wird morgen die Grundlage für tiefere Rollen und Verantwortungen.
Für alle, die den EU AI Act ernst nehmen: M2 unterstützt Unternehmen dabei, Mitarbeitende zielgerichtet zu schulen, Nachweise auditfähig aufzubauen und KI verantwortungsvoll in der Organisation zu verankern.
Viele Organisationen sind nicht zu langsam bei KI. Sie sind zu unstrukturiert. Die Nutzung wächst bottom-up, während Richtlinien, Verantwortlichkeiten, Schulungen und technische Integration hinterherlaufen.
Der gefährliche Punkt ist nicht die einzelne KI-Nutzung. Gefährlich wird es, wenn viele kleine, ungeklärte Nutzungen zu einer neuen Schatteninfrastruktur werden: fachlich, rechtlich, technisch und organisatorisch.
Mitarbeitende nutzen ChatGPT, Copilot, Claude oder Gemini, bevor Unternehmen wissen, welche Daten, Inhalte und Entscheidungen darüber laufen.
Prompting ist nicht genug. Teams brauchen Verständnis für Grenzen, Halluzinationen, Datenschutz, Urheberrecht und menschliche Kontrolle.
Teilnehmerlisten, Schulungsinhalte, Richtlinien und Wirksamkeitskontrollen liegen oft nicht so vor, dass sie im Audit überzeugen.
Wenn KI-Ergebnisse in Entscheidungen einfließen, muss klar sein: Wer prüft, wer dokumentiert, wer verantwortet?
Wir haben ein modulares Schulungssystem entwickelt, das ganze Teams und komplette Unternehmen auf einen gemeinsamen, prüfbaren Stand bringt — und gleichzeitig dort vertieft, wo Verantwortung wirklich liegt.
Sie starten klein und wachsen mit. Was heute Basiskompetenz ist, wird morgen die Grundlage für tiefere Rollen und Verantwortungen.
Teilnahmen, Inhalte, Wirksamkeit — jede Schulung ist so dokumentiert, dass sie im Audit nicht erklärt, sondern vorgelegt wird.
Jede Rolle bekommt die Tiefe, die sie braucht — vom gemeinsamen Fundament bis zur strategischen Verantwortung. Nicht mehr, nicht weniger.
Kein Frontalunterricht, keine Theoriewüste. Echte Szenarien, echte Tools, echte Entscheidungen — direkt aus dem Arbeitsalltag Ihrer Teams.
Der rote Faden: Wir machen ganze Teams und Organisationen EU-AI-Act-ready — aber nicht jeder Mitarbeitende braucht dieselbe Tiefe. Genau deshalb bauen die Module aufeinander auf.
Module ansehenEine kompakte Basis bringt alle auf ein gemeinsames, prüfbares Mindestniveau. Darauf bauen rollen- und risikospezifische Vertiefungen auf — von Führung über Governance bis zu fortgeschrittenen Team-Workflows.
Ein digitaler Selbstlernkurs mit Modulen, Übungen und Abschlusstest — schafft ein gemeinsames Mindestverständnis für sichere KI-Nutzung mit dokumentierbarem Lernnachweis.
Für Personen mit regelmäßiger KI-Nutzung. Vertieft die sichere, produktive Anwendung im Arbeitsalltag — mit eigener Arbeit im LLM.
Klärt Verantwortung, Priorisierung und realistische Erwartungen an die KI-Nutzung.
Führung, die KI souverän einordnet, steuert Tempo, Risiko und Investitionen selbst — und macht das Unternehmen zukunftsfähig statt abhängig von Einzelwissen.
Entwickelt das organisatorische Betriebsmodell für den KI-Einsatz — Rollen, Freigaben, Eskalation.
Ein belastbares Betriebsmodell macht KI vom Haftungsrisiko zum steuerbaren Vorteil — auditfähig heute, skalierbar morgen.
Bewertet KI-Use-Cases, plant konkrete Experimente und definiert Messpunkte.
Aus Ideen werden bewertete, messbare Investitionen — so fließen Budget und Energie nur in die Use Cases, die sich wirklich rechnen.
Weitere Infos, Schulungsumfang und konkrete Lerninhalte zu jeder Vertiefung stimmen wir auf Ihr Team ab — sprechen Sie mit uns.
Gestaltet KI-gestützte Workflows, Agentenlogiken und Wissensarchitekturen — der Übergang von einzelner Nutzung zu kognitiven Architekturen im Team.
Kein Inhaltskatalog, sondern der Blick auf Ergebnis, Nutzen und Voraussetzungen — damit Sie die richtige Tiefe für Ihr Team wählen.
| Vergleich Kriterium Anforderung & Nutzen je Stufe | Stufe 1 Basis KI-Führerschein Basic + Practitioner Lab | Stufe 2 Vertiefung & Spezialisierung Leadership · Governance · Use Case Sprint | Stufe 3 Advanced Cognitive Workspace Lab |
|---|---|---|---|
| Was Sie erhalten | Mindestniveau + Anwendungskompetenz Prüfbarer Lernnachweis für alle, produktive Routine für regelmäßige Nutzer. |
Rollen- und risikospezifische Tiefe Führung kann steuern, Governance ist geregelt, Fachbereiche haben bewertete Use Cases. |
Gestaltete KI-Workflows Agentenlogiken und Wissensarchitekturen für das gesamte Team. |
| Welche Probleme gelöst werden | Schatten-KI, Unsicherheit im Umgang und fehlende Nachweise — Risiken durch unreflektierte Nutzung sinken sofort. | Unklare Verantwortung, fehlende Freigaben und unbewertete KI-Ideen — die typischen Bremsen produktiver Skalierung. | Isolierte Einzelnutzung und Effizienzgrenzen — Wissen und Abläufe werden systematisch KI-gestützt nutzbar. |
| Voraussetzungen | Keine Vorkenntnisse. Offen für die gesamte Belegschaft — vom Einstieg bis zum Power-User. | Baut auf der Basis auf; Klarheit über Rollen und erste Einsatzfelder im eigenen Bereich. | Erfahrene, regelmäßige KI-Nutzung im Team und konkrete Anwendungsfälle. |
| Kompetenzaufbau & Nutzen für die Organisation | AI Literacy und sichere Routine — die Organisation handelt einheitlich, schneller und fehlerärmer. | Steuerungs-, Governance- und Bewertungskompetenz — KI wird vom Einzelthema zum auditfähigen Vorteil. | Architektur-Kompetenz für reproduzierbare, nachvollziehbare KI-Prozesse — nachhaltiger Produktivitäts- und Innovationssprung. |
Das Schulungsportfolio ist kein zugekauftes Standardprogramm — es wurde bei M2 entwickelt, von Experten, die KI aus der Verantwortung für reale Systeme in regulierten Umfeldern kennen.
Dr. Klaus Iffländer bringt KI in die Praxis. Als Data Scientist und KI-Trainer macht er aus komplexer KI greifbare Handlungskompetenz — mit Szenarien, wo Fehler reale Konsequenzen haben.
Dr. Faruch Amini ist der Kopf hinter dem Programm. Als promovierter Zukunftsforscher und Architekt von KI-Systemen denkt er über einzelne Modelle hinaus — und verbindet Datenqualität, Betrieb und regulatorische Anforderungen zu einem durchdachten Gesamtbild.
Was beide vereint: Sie schließen die Lücke zwischen Verständnis und Umsetzung. Zwischen Theorie und Verantwortung.
Kostenloses Beratungsgespräch vereinbarenOrientierung statt Unsicherheit: Wir zeigen, welche Pflichten wirklich relevant sind und wie Unternehmen KI sicher, nachvollziehbar und für den EU AI Act vorbereitet einsetzen.
Artikel 4 verpflichtet Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, nach besten Kräften sicherzustellen, dass alle Personen mit KI-Bezug über ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz (AI Literacy) verfügen. Das betrifft sowohl privatwirtschaftliche Unternehmen als auch öffentliche Stellen. Entscheidend ist nicht ein bestimmtes Zertifikat, sondern der Nachweis angemessener, dokumentierter Maßnahmen — abgestimmt auf Rollen, Risikoklassen und den konkreten Einsatzkontext.
Ja. Der EU AI Act gilt für alle Organisationen, die KI-Systeme einsetzen oder betreiben — unabhängig davon, ob sie privatwirtschaftlich oder öffentlich-rechtlich organisiert sind. Behörden und Verwaltungen unterliegen denselben Kompetenzanforderungen. Insbesondere in Bereichen mit hoheitlichen Entscheidungen oder sensiblen Bürgerdaten steigen die Anforderungen an nachweisbare KI-Kompetenz.
Schatten-KI beschreibt die unkontrollierte Nutzung von KI-Tools wie ChatGPT, Copilot oder Gemini durch Mitarbeitende, ohne dass die Organisation davon weiß oder dies steuern kann. In regulierten Umfeldern — ob Behörde, KRITIS-Betreiber oder Finanzdienstleister — kann Schatten-KI zu Datenschutzverletzungen, Compliance-Verstößen und Haftungsrisiken führen. Gezielte AI-Literacy-Schulungen schaffen Bewusstsein, klare Regeln und sichere Nutzungskompetenz.
Für einen auditfähigen Nachweis braucht es mehr als eine Teilnehmerliste. Wichtig sind dokumentierte Schulungsinhalte, die Zuordnung zu Rollen und Risikoklassen, Wirksamkeitskontrollen (z. B. Quiz mit Mindestquote), ausgestellte Kompetenznachweise sowie klare Schulungsrichtlinien. Das M2 KI-Schulungsportfolio ist genau darauf ausgelegt — alle Module liefern prüfbare Dokumentation für interne Audits und Aufsichtsbehörden.
KRITIS-Betreiber — also Organisationen in Bereichen wie Energie, Gesundheit, Verkehr, Wasser oder Telekommunikation — unterliegen bereits durch das IT-Sicherheitsgesetz und die NIS2-Richtlinie erhöhten Anforderungen. In Kombination mit dem EU AI Act steigen die Anforderungen an KI-Kompetenz, Governance und Nachweispflichten erheblich. Hier reicht ein E-Learning nicht aus — es braucht rollenbasierte Schulungen mit klarer Dokumentation.
Ein generisches E-Learning vermittelt Grundwissen, aber keine Handlungskompetenz. Echte AI Literacy entsteht, wenn Mitarbeitende verstehen, was KI kann und was nicht, welche Risiken bei sensiblen Daten bestehen, wie sie Outputs kritisch prüfen — und wenn dieses Wissen rollenbasiert vertieft und auditfähig dokumentiert wird. Das M2-Schulungskonzept verbindet beides: schnelle Basiskompetenz für alle mit modularer Vertiefung für Führung und Fachbereiche.
Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. In 45 Minuten analysieren unsere Experten gemeinsam mit Ihnen: Wo setzt Ihre Organisation heute KI ein? Welche Risiken entstehen durch fehlende AI Literacy? Welche Maßnahmen würden sofort helfen? Das Gespräch ist kein Verkaufsgespräch — sondern eine ehrliche Standortbestimmung.
Im kostenlosen Beratungsgespräch klären wir, welche KI-Kompetenz Ihre Organisation wirklich braucht — und wie sich Schulung, Governance und Nachweise pragmatisch aufbauen lassen.