Warum AI Literacy jetzt entscheidend ist
Die meisten Organisationen nutzen KI – aber kaum eine steuert, wie. Mitarbeitende greifen auf öffentliche Tools zu, geben sensible Daten ein und treffen Entscheidungen auf Basis von Ergebnissen, die niemand verifiziert.
Seit Februar 2026 ist AI Literacy Betreiberpflicht. Wer das ignoriert, riskiert mehr als ein Audit-Problem – er verliert die Kontrolle über seine eigene Wertschöpfung.
In vier aufeinander abgestimmten Modulen lernen Ihre Mitarbeitenden,
KI sicher zu nutzen, Risiken zu bewerten und Ergebnisse belastbar einzuordnen. Der KI-Führerschein verbindet technisches Verständnis mit Governance-Kompetenz und schließt damit die Lücke zwischen KI-Nutzung und EU AI Act Anforderungen. Am Ende steht nicht nur Wissen – sondern ein dokumentierter Kompetenznachweis.
- 3 Tage, 4 Module
- Präsenz oder Remote
- Keine Vorkenntnisse notwendig
- Zertifizierter Abschluss
Was kann KI — und wo lügt sie? Dieses Modul schafft das Fundament: Ihre Mitarbeitenden verstehen, wie moderne KI-Systeme funktionieren, wo ihre Grenzen liegen und warum der Unterschied zwischen öffentlichen und Enterprise-KI-Tools entscheidend ist.
- Funktionsweise und Grenzen von LLMs
- Öffentliche vs. Enterprise-KI: Risiken und Unterschiede
- Grundlegende Sicherheitsaspekte im Arbeitsalltag
KI nutzen ist einfach. KI richtig nutzen nicht. Dieses Modul vermittelt, wie Ihre Teams präzise Ergebnisse erzielen, Outputs kritisch bewerten und Halluzinationsrisiken erkennen, bevor sie Schaden anrichten.
- Prompting-Grundlagen für strukturierte Ergebnisse
- Qualitätssicherung und Bewertung von KI-Outputs
- Umgang mit Halluzinationen und Fehlerquellen
Hier wird es ernst: Datenschutz, geistiges Eigentum, Compliance. Ihre Mitarbeitenden lernen, welche regulatorischen Leitplanken gelten und wie sie KI-Ergebnisse verifizieren, bevor sie in Entscheidungsprozesse einfließen.
- Datenschutz (DSGVO), IP und Compliance-Anforderungen
- Verifikation und Bewertung von KI-Ergebnissen
- Organisatorische Verantwortung und Eskalationswege
Vom Wissen zum Nachweis. Im letzten Modul integrieren Ihre Mitarbeitenden KI in reale Arbeitsabläufe, bearbeiten Praxisszenarien und schließen mit dem Wissenstest ab
- dem dokumentierten Kompetenznachweis für Audits und Aufsichtsbehörden
- Integration von KI in bestehende Arbeitsabläufe
- Praxisszenarien aus regulierten Umfeldern
- Abschluss: Wissenstest „KI-Führerschein"
Ihre Mitarbeitenden wissen, wann KI eingesetzt werden darf und wann nicht. Ihre Organisation kann dokumentieren, wer mit welcher Kompetenz welches System nutzt. Und wenn die Aufsicht fragt, liegt die Antwort bereit — belastbar, rollenbasiert, nachvollziehbar.
Kein Frontalunterricht, kein generisches E-Learning. Sondern Kompetenzaufbau an echten Workflows — entwickelt von einem Team, das KI-Systeme in regulierten Organisationen operativ betreibt.
Wer steht hinter dem M2 KI-Führerschein?
Der KI-Führerschein ist kein zugekauftes Standardprogramm — er wurde bei M2 entwickelt, von zwei Experten, die KI aus der Verantwortung für reale Systeme in regulierten Umfeldern kennen.
Dr. Klaus Iffländer bringt den KI-Führerschein in die Praxis. Als Data Scientist und KI-Trainer macht er aus komplexer KI greifbare Handlungskompetenz — mit Szenarien, wo Fehler reale Konsequenzen haben. Kein Frontalunterricht. Sondern die Realität, in der KI bestehen muss.
Dr. Faruch Amini ist der Kopf hinter dem Programm. Als promovierter Zukunftsforscher und Architekt von KI-Systemen denkt er über einzelne Modelle hinaus — und verbindet Datenqualität, Betrieb und regulatorische Anforderungen zu einem durchdachten Gesamtbild.
Was beide vereint: Sie schließen die Lücke zwischen Verständnis und Umsetzung. Zwischen Theorie und Verantwortung.
Der M2 KI-Führerschein im Überblick
Kompetenz aufbauen
- EU AI Act Grundlagen verstehen
- KI-Funktionsweise & Grenzen
- Sichere Nutzung vs. öffentliche Tools
- Ergebnisse kritisch einordnen
3 Tage. 4 Module. Fertig.
-
Präsenz oder Remote
-
Praxisszenarien aus reg. Umfeldern
-
Abschluss mit Wissenstest und Zertifikat
Nachweis, der Audits standhält
- Dokumentierter Kompetenznachweis
- belastbar gegenüber Aufsichtsbehörden,
BSI-Prüfungen und interner Revision
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45 Minuten, kein Verkaufsgespräch – unsere Experten analysieren mit Ihnen, wo Ihre Organisation bei AI Literacy steht und welche Maßnahmen sofort greifen.
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FAQ: Die häufigsten Fragen zu AI Literacy und Artikel 4 EU AI Act
Artikel 4 verpflichtet alle Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, sicherzustellen, dass Mitarbeitende, die mit KI arbeiten, über ausreichende AI-Kompetenz verfügen. Das umfasst technisches Grundverständnis, Urteilsvermögen bei KI-Outputs, Kenntnisse zu Datenschutz und Compliance sowie die Fähigkeit, Risiken einzuschätzen. Die Pflicht gilt seit dem 2. Februar 2026.
Ja, explizit. Behörden und öffentliche Verwaltungen sind Betreiber von KI-Systemen im Sinne des EU AI Acts. Viele Verwaltungs-KI-Systeme fallen zudem in die Hochrisiko-Kategorie, was erhöhte Anforderungen an Dokumentation und menschliche Aufsicht bedeutet. AI Literacy ist hier nicht nur Compliance-Pflicht, sondern demokratische Verantwortung.
Shadow AI bezeichnet den unkontrollierten Einsatz nicht-autorisierter KI-Tools durch Mitarbeitende — zum Beispiel öffentliche Chatbots für interne Dokumente. In regulierten Umfeldern ist das ein akutes Datenschutz- und Sicherheitsrisiko. AI Literacy schafft das Bewusstsein, warum Enterprise-KI gegenüber öffentlichen Tools zu bevorzugen ist.
Durch strukturierte Qualifizierungsprogramme mit formalem Abschluss, dokumentierter Teilnahme und Kompetenznachweis — wie dem M2 KI-Führerschein. Dieser liefert einen prüfbaren Nachweis der KI-Kompetenz, der bei Audits und Prüfungen durch Aufsichtsbehörden vorgelegt werden kann.
Ja. KRITIS-Betreiber unterliegen bereits durch BSI-Kritis-V und NIS2 erhöhten Anforderungen. Der EU AI Act addiert darauf: KI-Systeme in kritischen Prozessen sind fast automatisch Hochrisiko, Mitarbeitende benötigen nachweisbare AI-Kompetenz, und regulatorische Prüfungen werden KI-Governance zunehmend einschließen.
E-Learning-Module vermitteln Wissen über KI. Echter AI-Literacy-Aufbau schafft Handlungskompetenz für den konkreten Einsatz: Wann hinterfrage ich ein KI-Ergebnis? Was tue ich, wenn etwas nicht stimmt? Wie dokumentiere ich meinen Umgang mit KI? Der M2 KI-Führerschein setzt auf praxisnahe Szenarien statt abstraktes Wissen.
Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich. In 45 Minuten analysieren unsere Experten gemeinsam mit Ihnen: Wo setzt Ihre Organisation heute KI ein? Welche Risiken entstehen durch fehlende AI Literacy? Welche Maßnahmen würden sofort helfen? Das Gespräch ist kein Verkaufsgespräch — sondern eine ehrliche Standortbestimmung.