Keine Lizenzen, geringe Kosten.
Allein für Microsoft-Lizenzen zahlte der Bund 2025 rund 481 Millionen Euro, gut 75 Prozent mehr als 2023. Public Vizzes kommt ohne Lizenzen und eigene Server aus, ab 25 € im Monat.
Belastbar bei Lastspitzen und in wenigen Tagen einsatzbereit.
Lizenzen pro Nutzer:in passen nicht zu einem Angebot für alle. Wenn nach einer Pressemitteilung oder im Ernstfall alle gleichzeitig nachsehen, darf zudem nichts ausfallen. Für beides haben wir M2.Public Vizzes gebaut. Aus Daten, die bei Ihnen schon vorliegen, entsteht in wenigen Tagen ein Angebot mit Dashboard, Download und Schnittstelle: offen, portabel und ab 25 € im Monat.
Aus vorhandenen Daten wird in wenigen Tagen ein Dashboard mit Download und Schnittstelle. Ohne Lizenzen, ab 25 € im Monat.
Lizenzkosten und Lastspitzen sind nicht die einzigen Hürden. Für offene Daten gelten neue Pflichten, und in den Verwaltungen fehlt Personal. Wir haben uns gefragt, wie ein Datenangebot aussehen muss, das alle vier Probleme zugleich löst. Daraus ist M2.Public Vizzes entstanden.
Lizenzkosten, Lastspitzen, neue Pflichten und fehlendes Personal: Public Vizzes löst alle vier.
Allein für Microsoft-Lizenzen zahlte der Bund 2025 rund 481 Millionen Euro, gut 75 Prozent mehr als 2023. Public Vizzes kommt ohne Lizenzen und eigene Server aus, ab 25 € im Monat.
Zum Start der Grundsteuererklärung 2022 war ELSTER wegen des Andrangs zeitweise nicht erreichbar. Public Vizzes bleibt auch unter Last erreichbar, ohne dass Kapazitäten vorab eingeplant werden müssen.
Seit Juni 2024 müssen Behörden hochwertige Datensätze kostenlos, maschinenlesbar und per Schnittstelle bereitstellen. Public Vizzes liefert jeden Datensatz als Dashboard, Download und dokumentierte Schnittstelle.
Dem Staat fehlen laut dbb 631.000 Beschäftigte, den Kommunalverwaltungen allein 112.000. Wir übernehmen Prüfung und Aufbereitung, nach wenigen Tagen ist das Angebot online und aktualisiert sich selbst.
Quellen: Antwort der Bundesregierung auf eine Bundestagsanfrage zu Microsoft-Lizenzen (Ausgaben 2023 bis 2025) · Hinweise der Finanzverwaltung auf elster.de, Juli 2022 · Durchführungsverordnung (EU) 2023/138 über hochwertige Datensätze · dbb beamtenbund und tarifunion, Personalmangel im öffentlichen Dienst, Stand August 2026
Auch wenn die Zahl der Zugriffe stark schwankt, bleiben Erreichbarkeit und Kosten kalkulierbar. Denn Public Vizzes rechnet nicht bei jedem Klick neu. Die Daten werden einmal am Tag automatisch abgeholt, geprüft und aufbereitet und danach nur noch ausgeliefert. Karten und Diagramme entstehen erst im Browser der Nutzer:innen, und ein Auslieferungsnetz verteilt die Zugriffe auf viele Server.
Einmal am Tag aufbereitet, danach nur noch ausgeliefert. Das hält die Seite stabil und die Kosten niedrig.
Ein Datensatz, vier Zugänge.
Bürger:innen, Presse und Politik sehen Karten, Zeitverläufe und Tabellen, am Handy wie am Schreibtisch.
Für Wissenschaft, Wirtschaft und Datenjournalismus steht der gesamte Bestand in offenen Formaten bereit, als Parquet und CSV.
Andere Anwendungen rufen die Daten automatisch ab. Die Schnittstelle ist dokumentiert und mit einem persönlichen Zugangsschlüssel geschützt.
Fachplanung und Leitung sehen vertiefte Auswertungen in einem geschützten Bereich. Angemeldet wird mit dem vorhandenen Dienstkonto, etwa über Microsoft Entra ID.
Das Dashboard „Luftqualität vor Ort“. Zum Vergrößern anklicken.
Bewährte Technik, frei und portabel. Alle Bausteine sind erprobt und weit verbreitet.
Neu ist, wie schnell und günstig daraus ein fertiges Angebot entsteht. Daten und Oberfläche lassen sich jederzeit mitnehmen, denn sie beruhen auf offenen Formaten und Open-Source-Bausteinen.
Offene Formate und Open Source: Daten und Oberfläche lassen sich jederzeit mitnehmen.
Kein Pilot, sondern ein Angebot im Echtbetrieb. Luftdaten werden bundesweit erhoben, kommen täglich neu hinzu und stoßen auf großes öffentliches Interesse. Das Dashboard „Luftqualität vor Ort“ verknüpft 5,06 Millionen Tageswerte von 437 Messstationen des Umweltbundesamts mit Kreisgrenzen und Einwohnerzahlen des Bundesamts für Kartographie und Geodäsie. Auch diese amtlichen Daten mussten wir dafür prüfen und bereinigen. Ab 2030 halbiert die EU die zulässigen Jahresmittel für Stickstoffdioxid und Feinstaub PM10. Das Dashboard zeigt für jeden Kreis und jede Station, wie weit die Messwerte von den neuen Grenzwerten entfernt sind.
Kein Pilot, sondern Echtbetrieb: 5,06 Millionen amtliche Tageswerte von 437 Messstationen, für jeden Kreis und jede Station.
Was bei der Luft funktioniert, funktioniert für andere Daten genauso:
Was diese Seite verdichtet, steht im Whitepaper „Die letzte Meile öffentlicher Daten“ in voller Tiefe. Es beantwortet die Fragen, die vor einer Entscheidung auf den Tisch kommen, damit Leitung, Fachreferat und IT gemeinsam prüfen können, ob Public Vizzes zu ihren Daten passt.
Alle Antworten für Leitung, Fachreferat und IT in einem Dokument: Technik, Kosten, Recht und Beschaffung.
M2 arbeitet seit vielen Jahren für Behörden in Bund und Ländern. Für die Berliner Senatskanzlei betreibt M2 D:ASH, das Dashboard zur datengestützten Steuerung der Berliner Verwaltung. Für das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung in Sachsen-Anhalt hat M2 die Gesundheitsberichterstattung modernisiert. Unterschiedliche Aufgaben, derselbe Anspruch: Verwaltungsdaten zusammenführen, prüfen und dauerhaft bereitstellen.
Für die Berliner Senatskanzlei betreibt M2 D:ASH, für Sachsen-Anhalt die Gesundheitsberichterstattung.
Customer Stories ansehen →Die Fragen zu M2.Public Vizzes, die uns Leitung, Fachreferate und IT vor einer Entscheidung am häufigsten stellen, kurz beantwortet. Ausführlich steht alles im Whitepaper „Die letzte Meile öffentlicher Daten“.
M2.Public Vizzes ist ein Bereitstellungsmodell für offene Verwaltungsdaten der M2 technology & project consulting GmbH aus Berlin. Vorhandene Daten einer Behörde werden als verständliche Webseite veröffentlicht: mit Karten, Zeitverläufen und Tabellen, als Download in offenen Formaten und auf Wunsch über eine dokumentierte Schnittstelle. Die Daten werden einmal am Tag automatisch aufbereitet und danach nur noch ausgeliefert, statt bei jedem Aufruf neu berechnet zu werden. Dadurch gibt es keine Lizenzen pro Nutzer:in, und die Infrastruktur beginnt bei 25 € im Monat. M2 baut und betreibt das Angebot auf AWS in der Region Frankfurt.
Für Ämter, Landkreise, Städte und Fachbehörden, die ihre Daten verständlich zeigen wollen, ohne selbst eine Plattform zu betreiben. Länder und Großstädte mit eigenem Datenportal können damit einzelne Themen ergänzen. Geeignet sind Daten, die regelmäßig entstehen, veröffentlicht werden dürfen und keinen Personenbezug haben, etwa Luftmesswerte, Pegelstände, Verkehrszählungen oder Regionalstatistiken. Ob ein Datensatz passt, klärt M2 in einem kostenlosen Datensatz-Check von 60 Minuten anhand von sechs Prüffragen.
Sobald die Daten bereitstehen, ist ein Angebot je nach Umfang in wenigen Stunden bis wenigen Tagen online. Voraussetzung sind geprüfte und bereinigte Daten; Prüfung und Aufbereitung übernimmt M2. Ein Projekt verläuft in drei Schritten: Zielbild klären, Daten anbinden, Angebot in Betrieb nehmen.
Die Infrastruktur kostet ab 25 € im Monat, Lizenzkosten fallen nicht an. Hinzu kommt der Aufwand für Aufbau und Betrieb, der vor allem vom Datenumfang und der Zahl der Datenquellen abhängt. Einzelne Infrastrukturposten wachsen mit der Nutzung; das Whitepaper schlüsselt sie auf. Eine belastbare Einschätzung gibt M2 nach einem ersten Gespräch.
Infrastrukturkosten nach AWS-Listenpreisen der Region Frankfurt, ohne Personalleistungen.
Darauf ist die Architektur ausgelegt. Die Seite wird über ein Auslieferungsnetz (Content Delivery Network) aus vielen Servern ausgeliefert, auf das sich die Zugriffe automatisch verteilen. So bleibt sie auch erreichbar, wenn nach einer Meldung oder im Ernstfall viele Menschen gleichzeitig nachsehen. Die IT der Behörde muss dafür keine zusätzlichen Kapazitäten vorhalten.
Veröffentlicht werden nur Daten ohne Personenbezug. Gespeichert und verarbeitet wird in der AWS-Region Frankfurt, verschlüsselt und mit Schutz vor Überlastungsangriffen. Jeder Datenstand wird aufbewahrt, damit veröffentlichte Zahlen nicht unbemerkt verändert werden können. Die genutzten Dienste sind vom BSI nach dem Kriterienkatalog C5 geprüft.
Seit Juni 2024 müssen öffentliche Stellen hochwertige Datensätze kostenlos, maschinenlesbar und über Schnittstellen bereitstellen (Durchführungsverordnung (EU) 2023/138). Public Vizzes liefert jeden Datensatz als Dashboard, als Download in offenen Formaten wie Parquet und CSV und über eine dokumentierte Schnittstelle und deckt damit diese Bereitstellungswege ab. Ob ein Datensatz unter die Verordnung fällt, entscheidet die datenhaltende Stelle.
Häufig nicht. Kleinere Vorhaben lassen sich oft als Direktauftrag vergeben. Welche Vergabewege es gibt, zeigt M2 auf der Seite Ausschreibungsfrei in die Cloud. Maßgeblich ist immer die Vergabestelle der jeweiligen Behörde.
Was die neue Direktvergabegrenze für ein erstes Dashboard-Projekt bedeutet und worauf Behörden dabei achten sollten.
Verantwortet die Daten- und KI-Projekte bei M2 und hat Public Vizzes erdacht und gebaut, damit öffentliche Daten für alle verständlich werden.
florian.rieger@m2dot.comGemeinsam gehen wir die sechs Prüffragen an einem Ihrer Datensätze durch.
Ergebnis. Eine Einschätzung auf einer Seite, ob der Datensatz passt und welcher Beschaffungsweg infrage kommt.
Kostenlosen Check vereinbaren →Zielbild klären, Daten anbinden, Angebot in Betrieb nehmen.
Ergebnis. Ein reales Datenangebot mit Ihren Daten, bereit für den laufenden Betrieb.
Projektgespräch anfragen →Beide Wege sind unverbindlich.