„Securely unleash the potential of your data, with Practical Intelligence“, mit diesem Satz starten wir bei M2 in das Datenjahr 2017. In Hinblick auf die auf der TC16* vorgestellte „Future Vision“ galt es für uns zu hinterfragen, was an dieser „Zukunftsvision“ entscheidungsrelevant ist, in Hinblick auf

1. Performanz,
2. Enablement,
3. Sicherheit.

*Übrigens, wenn Sie nicht dabei waren, können Sie sich die Tableau-Konferenz-Keynotes ansehen, Sessions ansehen und Inhalte herunterladen, indem Sie sich für die Virtual Conference registrieren. Es ist eine fabelhafte, kostenneutrale Ressource!

So, los geht es!

1. PERFORMANZ – HYPER INTEGRATION

Nachdem Tableau bereits im März das Unternehmen Hyper aus München gekauft hatte, wurde jetzt bekannt, dass die Integration bereits in 2017 erfolgen soll. Hyper wird das Datenmanagement revolutionieren und nichts geringer als die Performance in Tableau in neue Welten heben. Durch eine In-Memory Engine und eine spezielle Architektur gelingt es Milliarden von Datensätze zu verarbeiten. Der hybride Ansatz von Hyper ermöglicht es dabei Transaktionen und Analysen zu mischen und mit Tableau zu verbinden.
Die Beta hierfür wurde für Anfang dieses Jahr angekündigt und wird zuerst für Tableau Public und Tableau Online implementiert.

2. ENABLEMNT – Instant-Analystics

Diese Eigenschaften sind etwas, worüber wir uns wirklich freuen. Mit der neuen Funktion „Instant Aanlytics“ wird es möglich sein sich Empfehlungen zu ihrer Visualisierung automatisch anzeigen zu lassen. D.h. Tableau erkennt, anhand ihrer Nutzungsgewohnheiten und die ihrer Gruppe auf dem Tableau Server welche Datenquellen für sie relevant sein könnten und umgedreht gibt es ihnen Empfehlungen für ihre neu geladenen Datensätze welche Visualisierung in Frage kommen könnte. Dies ermöglicht eine ungeahnte Flexibiltät für Organisationen.

3. SICHERHEIT – Governance

Die Frage nach „Governance im Business Intelligence“ taucht bei vielen Unternehmen immer wieder auf.

Es ist natürlich, dass die IT den Self-Service-Aspekt von Tableau (und welche Datenquellen veröffentlicht werden) intensiv beobachtet . Ziel soll es sein, dass die Datenverbindungen zu den Quellsystemen einfach regelbar sind und definierbar sind. Die neuen Governance-Funktionen von Tableau Server ermöglichen es Endbenutzern, zu sehen, welche Datenquellen richtig definiert wurden und welche Felder Teil der Datenquelle sind – unser Favorit: der ‚Certified by …‘ Flag.

Das bedeutet, dass sich die Anwender auf die Ergebnisse ihrer Analysen verlassen können, da die Daten in der Quelle zertifizierbar genau sind. Außerdem werden weitere Informationen auf der Datenquellenebene zu Tableau Server hinzugefügt, der Verwendungsinformationen über die Datenquelle bereitstellt. Weitere Funktionen sollen in diesem Bereich folgen.
Es ermöglicht somit BI- und IT-Abteilungen in Unternehmen Standards zu setzen und gleichzeitig den Analysten verlässliche Datenquellen zu liefern. Dies wird das Vertrauen in die Tableau Produkte zusätzlich erhöhen und kann die Begeisterung im Unternehmen steigern.

Soviel zu den relevanten Highlights, natürlich werden wir in diesem Jahr auch noch im Detail auf das viel beschriebene Project Maestro eingehen und die Verarbeitung natürlicher Sprache treibt uns „natürlich“ auch um!

Was denken Sie?

VG,

Florian Rieger

PS: TABLEAU SERVER ♡ LINUX

Eine Überraschung worauf viele gewartet haben: Tableau Server für Linux. Linux wird von Regierungen, Bildungseinrichtungen und Unternehmen jeder Größe verwendet. Linux-Server in der Cloud sind tendenziell viel günstiger als Windows-Server und können unter Umständen einfacher von der IT verwaltet werden. Tableau für Linux wird voraussichtlich Ende 2017 verfügbar sein.